Arbeiten im virtuellen Raum

Letztendlich bin ich da angelangt, wo ich immer hin wollte. Mein Ziel: Das Arbeiten im virtuellen Raum. Die Zusammenarbeit mit Kollegen, die auf unterschiedlichen Kontinenten leben, die man nur teilweise persönlich kennen gelernt hat. Aber alle sind sie Spezialisten in ihren Themen, und sie sind einfach die besten auf ihrem Gebiet. ‐ Das alles, um meine Kunden höchstmöglich zufriedenstellen zu können. Mit Lösungen, die unorthodox und einfach kreativ sind, mit Ergebnissen, die einfach nur kompetitiv sind.

"Wer weiter kommen will, muss loslassen können" ‐ Dieser Grundsatz hat immer schon gegolten. Und das Tempo der Veränderungen hat sich politisch, wirtschaftlich und technisch so beschleunigt, dass man gar keine andere Chance hat, als mit zu gehen, um nicht unter zu gehen. Der Sektor der industriellen Produktion ist weitgehend automatisiert und wird von Maschinen und Robotern beherrscht. ‐ Die Administration hat die Möglichkeiten für Optimierungen bisher nur sehr träge angenommen.

Dieses Beharrungsvermögen geht auch vielfach von den nicht vorhandenen Skills der Manager aus. Die Grenzen beginnen unmittelbar hinter BlackBerry und iPhone. ‐ Noch allzu viele Entscheider lassen sich lieber mit Excels und Powerpoints von ihren Assistenten und ‐innen bedienen und wiegen sich in der Meinung in "state of the art" dabei zu sein.

Steve Jobs ist nicht mehr

Die Meldung, dass Steve Jobs seiner schweren Krankheit erlegen ist, erfüllt mich mit Schmerz und mit tiefer Trauer. Er hat mein eigenes Leben wesentlich geprägt und bereichert. - So will ich Steve Jobs in ehrendem Andenken behalten. Thx for all Steve.

 

Weitere Infos: All about Steve Jobs



Services for Business

Durch die permanente Erweiterung der Möglichkeiten Geschäftsprozesse über das Web abzuwickeln ergeben sich völlig neue Chancen für Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen. - Die Zeit des engen Denkens ohne über den Tellerrand hinaus zu schauen ist endgültig vorbei. - Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen und zwischen Unternehmen werden durch die aktive Nutzung des Webs bei gleichzeitiger Senkung der administrativen Kosten beschleunigt.

Vor einigen Jahren war Web 2.0 das Schlagwort. - Das aktive Mitarbeiten im Web ist angesagt worden. - Die Weiterentwicklung in Richtung Web 3.0 findet derzeit statt, in dem ganze Applikaitionen und damit Prozesse in und mit anderen Unternehmen über das Web organisiert werden; und dies im technischen wie auch im geografischen Sinn.

Weitere Infos: www.contentus.at

Room for Improvement

Cultural Management

Auch für Künstler gelten die Trends zur totalen Digitalisierung. - Oft sind diese aber in ihre ureigenste künstlerische Tätigkeit so vertieft, dass sie kein Interesse für die "Übersetzung" ihrer Darbietungen ins Digitale haben, bzw. dass sie nach Hilfe suchen, um sich in Portalen wie YouTube präsentieren zu können.

Im Sinne der Medienkongruenz verbindet das Internet herkömmliche Informationstypen wie Text, Zahl und Bild mit den neuen Formen von Audio und Video im Web (auch Rich Media genannt).

Ich selbst habe mich schon vor Jahren, geprägt durch meine berufliche Vergangenheit mit Apple, der Produktion von Audio- und Videostreams zugewendet. - Diesen Erfahrungsschatz gebe ich gern an Musiker und Schauspieler weiter.

Weitere Unterstützung kann ich anbieten, wenn es um die Vereinbarung von Engagements mit entsprechender Vertragsgestaltung geht.